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Die beste Empfehlung: Prozessquote 0,0%

 

 

Nach unserer Kenntnis gibt es seit den ersten Vorstellungen „IV“ 1995 in ARD-„Ratgeber Geld“ und „plusminus“ (Bayerischen Rundfunk, Wirtschaftsredaktion Fernsehen) noch keinen Streitfall. Weder gerichtlich, noch außergerichtlich. Die uns bekannte Prozessquote liegt bei traumhaften: 0,0% 

 

Im Gegensatz dazu sind uns Fälle bekannt, bei denen die BU-Leistung nur über die Inhalte der IV als Sonder-AGB zur Police erfolgen konnten.

 

Nachfolgende Empfehlungen / Entwicklungen von Universitäten, Rechtswissenschaftlern, Experten der Branche:  

 

1992-1995 Abteilung Unternehmensplanung an der Uni Ulm

Der wissenschaftliche Ansatz bei der Entwicklung der iv-individualvereinbarung®
(Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit der Abteilung Unternehmensplanung an der Uni Ulm, Guido Kling, Prof. Dr. Gessner, Prof. Dr. Zwiesler, PD Günther)

1999    Werner Fütterer, Versicherungsberater / gerichtlicher Sachverständiger für Haftungsfragen

„Mit der ‚iv-Individualvereinbarung®‘ werden streitige Auseinandersetzungen und Definitionen von
Anträgen und Versicherungsbedingungen mit dem Versicherer einvernehmlich so geregelt, dass auch unkundige Verwender (Anmerkung: Versicherungsnehmer, Endverbraucher) im Schadensfall weitestgehend streitfrei Ersatz verlangen können. Insbesondere die Bestätigung der Versicherer, dass der Versicherungsnehmer in keinem Fall schlechter gestellt wird ... verschafft Verwendern und Versicherungsnehmern eine gesicherte Rechtsposition.“

(Werner Fütterer, Versicherungsberater / gerichtlicher Sachverständiger für Haftungsfragen)

 

2002    Handelsblatt 7.3.2002, Interview mit Prof. Schwintowski

Der Wissenschaftler befürwortet die Aktivitäten von trixi: „Eine zusätzliche Selbstverpflichtung der Versicherer ist richtig und vernünftig.“ Leistungsaussagen würden so transparenter. Dies könnte Kunden später vor Streit schützen.

(Handelsblatt 7.3.2002, Interview mit Prof. Schwintowski,  u.a. Rechtswissenschaftler, Humboldt-Universität zu Berlin / Juristische Fakultät, VVG-Reformkommission des Deutschen Bundestages)

 

2005    Würdigung OLG-Richter

Die iv verbürgt hohe Transparenz … ist rechtsverbindlich, wenn sie vertraglich vereinbart ist …nimmt die Rechtsprechung auf … klärt Fälle, die mit gerichtlichen Mitteln noch nicht geklärt werden konnten ... kann in etlichen Situationen Streitfälle vermeiden … dennoch können auch über die iv nicht alle Eventualitäten geklärt werden.

(Würdigung eines OLG-Richters in einem privaten Schreiben)

 

2007    stellvertretender Leiter der Leistungsabteilung Leben eines Versicherers

„Selbst wenn die „iv“ nur eine klarstellende Regelung zur Auslegung der Bedingungen ist oder wäre, ist doch allein darin bereits für den Makler eine Rechtssicherheit in seiner Beratung gegenüber dem Kunden zu sehen und für den Kunden bedeutet dies eine zusätzliche Information und Rechtssicherheit für das abgeschlossene Produkt.“

(Bernd Süthering, damals stellvertretender Leiter der Leistungsabteilung Leben, HDI-Gerling)

 

2009    Universität - Duale Hochschule Heidenheim

„Entwicklung eines qualitätsorientierten und haftungssicheren Beratungskonzeptes

zur nachhaltigen Absicherung des Berufsunfähigkeitsrisikos … 

Begutachtung bedarfsgerechter Bedingungskriterien und Abwägung der Aussagekraft von Individualvereinbarung und Ratings“

Aus dem Fazit - Ausblick und Forschung

Zur iv:

„Aktuelle Entwicklungen (siehe BU-Ampel) sowie die Einführung der iv … lassen den Schluss zu, dass die Notwendigkeit eines qualitätsorientierten und haftungssicheren BU-Vertriebes in der Zukunft einen höheren Stellenwert einnehmen wird. Dazu bedarf es eines systematischen Vorgehens, wie es die iv liefert. Aus diesem Grund ist ein weiterer Anstieg der iv-Verwendung im Markt wünschenswert und erforderlich. Davon profitieren die Vermittler und die Kunden gleichermaßen, so dass in der Zukunft von einer ‚Win-Win-Situation‘ gesprochen werden kann. Denn nicht nur der Vermittler hat den Vorteil, dass er seine Haftung zu großen Teilen minimiert, sondern auch der Kunde hat in der Beratung, für seine Bedürfnisse das passende Produkt erhalten und besitzt gleichzeitig in Streitfragen einen direkten Anspruch gegen den Versicherer. Insgesamt dient dieses Vorgehen der Haftungssicherheit des Vermittlers, der Rechtssicherheit des VN und der bedarfsgerechten und damit zukunftssicheren Absicherung (Bedingungsverbesserungen sind von der iv gefordert)“

 

Der Vermittler sollte beim Einsatz von Ratings in der Beratung bedenken, dass er für falsch eingesetzte Ratings stets haftet (Expertenhaftung) und nicht jedoch der Rater bzw. der Softwarehersteller. … Weiterhin berücksichtigen Ratings nicht, dass sich Prozesse und Arbeitsanweisungen bei den Versicherern ändern lassen und sich damit auch Risiko- und Leistungsprüfung ändern lassen.

(Betreuung der Projektarbeit:  Prof. Dr. Hans Jürgen Ott, Duale Hochschule Heidenheim)